Zhou Brothers „China Series“ vom 25.05. bis 26.06. im Dong Fang Art Center, Peking

"Zhou Brothers" Solo Exhibition at Dong Fang Art Center, Beijing, China

„Zhou Brothers“ Solo Exhibition at Dong Fang Art Center, Beijing, China

„Zhou Brothers“ Solo Exhibition at Dong Fang Art Center, Beijing, China

25. Mai bis 26.Juni 2013

Während ihrer über 30jährigen künstlerischen Laufbahn wurden die Zhou Brothers für ihre beispiellose Fusion von östlicher und westlicher Ästhetik weltbekannt. 1952 und 1957 in Guangxi, China geboren, waren sie die ersten Künstler, die jemals in allen fünf bedeutenden Museen Chinas – darunter das National Museum of Art, Peking – zu einer Ausstellung eingeladen wurden. 1985 wurde ihnen der “National Prize of the Chinese Avant-Garde” verliehen. Nachdem sie den Höhenpunkt ihrer künstlerischen Karriere in China erreicht hatten, siedelten sie 1986 nach Chicago um – der Beginn ihrer internationalen Karriere. Seitdem wurden die Arbeiten der Zhou Brothers in zahlreichen namhaften Museen, kulturellen Einrichtungen und Galerien weltweit ausgestellt (u.a.Portland Art Museum, Oregon, USA, Kunsthalle Darmstadt, Museum Ludwig, Budapest, Elmhurst Art Museum, Illinois). Ihre Arbeiten sind in über 20 Büchern und Katalogen dokumentiert und fanden ihren Weg in private und öffentliche Sammlungen auf der ganzen Welt.

Zhou Brothers with Chinese President Hu Jintao and US President Barack Obama. mehr Info hier…

 

Zhou Brother Austellung in der Galerie Nero … klick hier

 

Galerie Nero Inh. Susanne Kiessling
Kaiser-Friedrich-Ring 22
65185 Wiesbaden
 Fon: 0611-95768711
www.galerie-nero.de
E-Mail: kiessling@galerie-nero.de
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Fotos: ZHOU Brothers, Vernissage Galerie Nero

ZHOU Brothers
Malerei, Skulptur
10. Oktober bis 29. November 2008

Eröffnung: 10. Oktober 2008, 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Roland Held, Darmstadt

die Eröffnungsrede von Dr. Held finden Sie als PDF-Datei hier…

mehr Informationen zur Ausstellung und den ZHOU Brothers finden Sie hier…

Pressestimmen zur Ausstellung finden Sie hier… und hier …


Dahuang Zhou von den ZHOU Brothers in der Galerie Nero

Dahuang Zhou und Galeristin Susanne Kiessling in der Galerie Nero

Dr. Held zur Eröffnung der Ausstellung ZHOU Brothers in der Galerie Nero

Dahuang Zhou und Joachim Hiller in der Galerie Nero

Presse: Wiesbadener Tagblatt „Ein Herz für die Abstrakten“

aus Wiesbadener Tagblatt vom 04.11.2008

„Ein Herz für die Abstrakten

04.11.2008

Von Birgitta Lamparth

Susanne Kiessling und ihre Galerie Nero/Ausstellung der Zhou Brothers

Eigentlich hatte Susanne Kiessling „mit Kunst nichts zu tun.“ Das sollte sich ändern. Und dann aber so richtig: Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin kam in dieser Funktion Ende der 80er Jahre zur Art Frankfurt, war zuständig für englische und spanische Aussteller. Und als Messeleiterin Anita Kaegi die Kunstmesse verließ, ging sie mit und organisierte mit ihr die erste große abstrakte Ausstellung in Ostdeutschland – die Schau „Abstrakt“ in Dresden. Um dann später mit Kaegi ein Galerie-Hotel im ostdeutschen Norden zu eröffnen. Zurück in Wiesbaden engagierte sich Susanne Kiessling im Vorstand des Bellevuesaal-Vereins. Aber selbst eine Galerie führen? Das war „eigentlich nicht geplant“. Dass es dann doch dazu kam, lag auch daran, dass sie den in Nierstein lebenden Künstler Joachim Hiller kennenlernte und von seiner sehr eigenständigen, an Naturerscheinungen erinnernden Malerei so begeistert war, dass sie seine Werke unter ihre Fittiche nahm. Heute ist Hiller einer der Hauptkünstler, die Susanne Kiessling mit ihrer Galerie Nero (Nerostraße 9) vertritt, die sie im Mai 2006 in den schönen Räumen eines ehemaligen Antiquitätengeschäfts („Die Vermieter wollten gerne hier wieder etwas mit Kunst“) eröffnet hat. Sie trägt hier mit ihrer ganz eigenen Position zur Vielfalt der zahlreich in diesem Viertel beheimateten Galerien bei: Sie zeigt ausschließlich abstrakte Kunst. „Sie berührt und bewegt mich“, sagt die 1965 geborene Wiesbadenerin. Vor einem Werk von Tapies seien ihr schon mal die Tränen gekommen. Umso mehr genießt sie es heute, dass sie neben Arbeiten des berühmten Kunst-Orte Spaniers auch solche von namhaften Informellen wie Sonderborg, Schumacher, Götz oder Hartung präsentieren kann. Da kommen ihr die Kontakte aus den Kunstmesse-Zeiten zugute. Und sie selbst hat auch schon wieder mit ihrer Galerie Messeluft geschnuppert, war in Korea, Santa Fe, auf der Art Fair in Köln, in Innsbruck und Zürich vertreten. Der Kontakt zu einem Berliner Galeristenkollegen hat zu einer nachhaltigen Kooperation geführt: Walter Bischoff ist ihr Mentor, mit ihm arbeitet sie immer wieder zusammen. So zeigt sie im Dezember „Nero meets Bischoff“ – zehn Künstler ihrer Galerie in Berlin. 2009 gibt es dann einen Gegenbesuch, und die von Bischoff vertretenen Künstler werden in Wiesbaden präsentiert. Im nächsten Jahr wird es auch mit einer Schau von Jean Miotte einen Höhepunkt bei Susanne Kiessling geben. Neben den international renommierten Namen hat sie aber auch zwei Wiesbadener im Programm: Margareta Tovar und den Fotografen Thomas Wunsch, der auch für ECM Cover designt. Zur Zeit präsentiert die Galerie Nero eine Ausstellung der Zhou Brothers aus Chicago. Shan Zou und DaHuang Zhou schaffen jedes Kunstwerk gemeinsam. In einem „dream diologue“ sind sie in ihrem oft auch öffentlichen Schaffensprozess meditativ verbunden. Eine Fusion, die zu hochkomplexen Resultaten führt, die auch solche seltenen bildnerischen Bestandteile wie Blei und Seide zu harmonischen, gleichwohl spannungsreichen Arbeiten zusammenführt. Die Zhou Brothers sind seit vielen Jahren für ihre Verbindung von östlicher und westlicher Ästhetik ein Begriff. Von den 1952 und 1957 in China geborenen Künstlern sind Skulpturen, Malerei und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten zu sehen. Für Wiesbaden ist ihre Präsentation eine kleine Ausstellungssensation. Und für die beiden US-Touristen aus Chicago, die an diesem Morgen vorbeischauen, so etwas wie ein Heimspiel….“

direkt zum online Artikel hier…

Ausstellung: ZHOU Brothers

Ausstellung ZHOU brothers in Galerie Nero

ZHOU Brothers
Malerei, Skulptur
10. Oktober bis 29. November 2008

Die Zhou Brothers – Shan Zou und DaHuang Zhou – kreieren jedes Kunstwerk gemeinsam. Sie beschreiben ihre Zusammenarbeit als „dream dialogue“, ein Zustand der simultanen Meditation und Kommunikation. Bestandteil der interaktiven Zusammenarbeit ist die Vielfalt der Materialien, mit denen gearbeitet wird, wie Öl, Kohle, Sand, Holz, Bronze und neuerdings Blei und Seide. Die Zhou Brothers haben in ihren Werken eine ganz eigene Ästhetik geschaffen, um ihrem Sujet – mankind – gerecht zu werden und durch die nahtlose Mischung von östlichem primitivem Symbolismus und westlicher Abstraktion eine universelle Sprache gefunden.

Während ihrer über 30jährigen künstlerischen Laufbahn wurden die Zhou Brothers für ihre beispiellose Fusion von östlicher und westlicher Ästhetik weltbekannt. 1952 und 1957 in Guangxi, China geboren, waren sie die ersten Künstler, die jemals in allen fünf bedeutenden Museen Chinas – darunter das National Museum of Art, Peking – zu einer Ausstellung eingeladen wurden. 1985 wurde ihnen der „National Prize of the Chinese Avant-Garde“ verliehen. Nachdem sie den Höhenpunkt ihrer künstlerischen Karriere in China erreicht hatten, siedelten sie 1986 nach Chicago um – der Beginn ihrer internationalen Karriere. Seitdem wurden die Arbeiten der Zhou Brothers in zahlreichen namhaften Museen, kulturellen Einrichtungen und Galerien weltweit ausgestellt (u.a.Portland Art Museum, Oregon, USA, Kunsthalle Darmstadt, Museum Ludwig, Budapest, Elmhurst Art Museum, Illinois). Ihre Arbeiten sind in über 20 Büchern und Katalogen dokumentiert und fanden ihren Weg in private und öffentliche Sammlungen auf der ganzen Welt.

Mehrfach fanden öffentliche Malperformances der Zhou Brothers statt, besonders hervorzuheben die eindrucksvolle Performance beim Weltwirtschaftsgipfel 2000 in Davos, Schweiz, zu dem die beiden Brüder als Gäste eingeladen wurden. In Deutschland wurden sie u.a. 1996 mit dem renommierten Kunstpreis der Heitland Foundation, Celle ausgezeichnet.

Die Galerie Nero zeigt neue Arbeiten und Malereien, Skulpturen und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten.

Ausstellung und Preise (Auszug)

1983-84 Studium der Malerei und Freskomalerei, National Academy for Arts and Crafts, Beijing

1978-82 Studium Theater und Kunst an der University of Shanghai, Prize for Creativity, Peace Corps of the United Nations, Beijing, China

1985 National prize of the Chinese Avant-Garde of the Ministry of Culture, Beijing

1986 1st Prize Springfield Art League, 69, National Exhibition, USA

1996 Kunstpreis der Heitland Foundation, Celle, Deutschland

1996 Gastprofessur Internationale Akademie für Kunst u. Design, FH Hamburg

seit 1998 Professur Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst, Salzburg

2004 American Immigrant Achievement Award, Law Foundation

2005 Golden Lion Award, Chicago, Illinois

2006 Lincoln Award, Lincoln Academy, Illinois

2007 „30 year Retrospective“ – National Art Museum of China, Bejing, China, Painting performance at Zhongshan Hall in The Forbidden City, Beijing, China

2008 He Xiangning Art Museum Shen Zhen, Hong Kong, „Wisdom of Energy“ Painting Performance, United Nations in New York

Bilder der Vernissage finden Sie hier…

Pressestimmen finden Sie hier …

ZHOU brothers Monotypie

ZHOU brothers Monotypie

Ausstellung: Trudy Ouboter

Trudy Ouboter

Trudy Ouboter
Malerei
11. April – 24. Mai 2008

Die Schweizer Künstlerin Trudy Ouboter hat während mehrer Jahre die verschiedensten Klassen der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst in Salzburg besucht. Künstler wie die Zhou Brothers, Gotthard Graubner, Per Kirkeby, Corneille, Rudolf Hradil, Jim Dine und viele mehr waren – teilweise während mehrerer Jahre – ihre Dozenten.

Betrachtet man die Werke der Künstlerin stellt man aber fest, dass kaum Einflüsse jener Künstler, bei denen sie studiert hat, ihre Schaffensweise beeinflussen. Vielmehr reifen Bildthemen unspektakulär heran, die aus einem Dialog von Aktion, Reaktion und Reflexion entstehen. Jedes Werk steht für sich allein. Dabei ergeben sich durchaus thematische Gruppen, die an einer Struktur oder durch ein Farbspektrum erkennbar sind. Immer gibt es ein Zentrum des Geschehens, auf das das Auge des Betrachters geführt wird. Die linearen Strukturen erscheinen manchmal wie Kraftlinien oder Lebenslinien, führen hin zu Figürlichem, ohne dabei aber eine Figur oder einen Gegenstand zu vollenden. Hinsichtlich Farben agiert die Künstlerin meist in einem Spektrum von zwei bis drei Grundfarben.

Trudy Ouboter ist eine stille Persönlichkeit, die es auf eine hervorragende Art und Weise versteht, Erlebtes und Erfahrenes in ihrem künstlerischen Schaffen wiederzugeben. Das Resultat ihrer Malerleidenschaft durfte die bald 80-jährige Künstlerin dem interessierten Publikum in vielen Ausstellungen u.a. in den USA, Italien, Griechenland, Deutschland, der Schweiz und in Dubai präsentieren.

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    Across Borders Iran meets Woesbaden, Ausstellung von 24.09. bis 23.10.2010 in Galerie Nero, Wiesbaden
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    Ausstellung Joachim Hiller in Galerie Nero 02.07. - 18.09.2010
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    Ausstellung K.O. Götz in Galerie Nero 23. April bis 19. Juni 2010
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    Verlängert bis 17.04.10
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    Ausstellung: Antoni Tàpies
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    Ausstellung: Joachim Hiller