Margareta Tovar Malerei und Zeichnungen: Finissage am 19. November in der Galerie Nero in Wiesbaden

Margareta Tovar, Galerie Nero, Wiesbaden

Margareta Tovar, Galerie Nero, Wiesbaden

Ausstellung wird verlängert bis 19. November 2011.

Finissage am 19. November von 11.00 bis 16.00 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier…

G a l e r i e N e r o
Susanne Kiessling
Nerostraße 9, D-65183 Wiesbaden
Tel. 06 11– 1725 911 Fax 06 11– 1725 912
kiessling@galerie-nero.de
www.galerie-nero.de
Öffnungszeiten: Di – Fr 14–19 Uhr, Sa 11–15 Uhr und nach Vereinbarung
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Impressionen der Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in WiesbadenMargareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

7. Oktober bis 12. November 2011

Eröffnung: Freitag, 7. Oktober, 19:00 Uhr

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G a l e r i e  N e r o
Susanne Kiessling
Nerostraße 9, D-65183 Wiesbaden
Tel. 06 11– 1725 911 Fax 06 11– 1725 912
kiessling@galerie-nero.de
www.galerie-nero.de
Öffnungszeiten: Di – Fr 14–19 Uhr, Sa 11–15 Uhr und nach Vereinbarung
Vernissage Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Vernissage: Margareta Tovar (2.v.L.) Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Vernissage Margareta Tovar (1.v.R.) Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Einladung zur Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

Margareta Tovar, ohne Titel 2007 Acryl auf Leinwand 160 x 120 cm, Galerie Nero, Wiesbaden

Margareta Tovar, ohne Titel 2007 Acryl auf Leinwand 160 x 120 cm, Galerie Nero, Wiesbaden

Einladung zur Vernissage: Margareta Tovar Malerei und Zeichnung in der Galerie Nero in Wiesbaden

7. Oktober bis 12. November 2011

Eröffnung: Freitag, 7. Oktober, 19:00 Uhr

Einführung: Dr. Peter Forster, Kunsthistoriker

Die Galerie Nero zeigt in einer zweiten Einzelausstellung Arbeiten von Margareta Tovar.

Die Malerei von Margareta Tovar entzündet sich gedanklich an Bewegungsvorgängen, als deren Notate sie gesehen werden kann. Es zeigen sich Skripturen auf Zeichnungen in Schwarz-, Weiß-, Grautönen, die vielfältig gedeutet werden können. Sie erinnern an Noten, an Gedankenstriche, an die Strukturen von Lochkarten, an stete Kolonnen einer unendlichen Reihe von Merkposten oder Platzhaltern in einer Bibliothek, deren Sinn sich dem Betrachter nur in der Intuition erschließt oder verschlossen bleibt. Die Auflösung ihrer Arbeiten bedarf einer Seh-Exegese, die existenzielle Zusammenhänge berührt.

 Die Arbeiten sind im wahrsten Sinne des Wortes abstrakt. Die zugrunde liegenden Konkretionen sind nicht mehr zu rekonstruieren oder in Erfahrungen zu übersetzen. Sie sind verwandelt in eigenwillige, höchst persönliche Zeichen:

Eine Fülle von Information im Modus des nicht völlig Sichtbaren; ins Vergessen Abtauchendes oder aus dem Vergessen Auftauchendes… Bilder mit vergleichbaren elementaren Strukturen in Poesie und Musik.

 Immer wieder wird man in ihnen Neues und Anderes wahrnehmen. Immer wieder Fließendes: Linienflüsse. Diese Assoziationen kommen und gehen, sie schöpfen diese Bilder niemals aus.

 Margareta Tovar lebt und arbeitet in Wiesbaden.

hier finden Sie Informationen zur ersten Ausstellung von Magareta Tovar in der Galerie Nero.

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Susanne Kiessling

Nerostraße 9, D-65183 Wiesbaden

Tel. 06 11– 1725 911 Fax 06 11– 1725 912

kiessling@galerie-nero.de

www.galerie-nero.de

Öffnungszeiten: Di – Fr 14–19 Uhr, Sa 11–15 Uhr und nach Vereinbarung

Ausstellung: INFORMELLE KUNST

Informelle Kunst Galerie Nero

INFORMELLE KUNST
Klassische und zeitgenössische Positionen
Malerei – Zeichnung – Grafik
5 Dezember 2008 bis 10. Januar 2009

Informel dient als Sammelbezeichnung für abstrakte Kunstrichtungen der Nachkriegszeit, die sich durch „psychische Improvisation“ auszeichnen.

Es ist eine Malweise, die sich außerhalb streng geometrischer Tendenzen sowie einer organisierten Formstruktur und einem planmäßigen Bildaufbau bewegt. Das Charakteristikum des Informel ist der spontane, gestische Malakt, der sich durch die impulsive Rhythmik von Farbflecken und Linien definiert. Der Malakt als solcher gewinnt dabei an Bedeutung, Betont wird die Aktion, die spontane Niederschrift, Malerei als Ausdruck menschlicher Bewegungsrhythmen und Handlungsimpulse.

Die Kunst des Informel hat in den 50er und 60er Jahren in Deutschland eine vorherrschende Rolle gespielt, sie ist heute historisch gesichert. Bis in die 70er Jahre hinein bestimmte er die internationale Kunstszene. In den letzten Jahrzehnten, seit dem Entstehen von Pop Art und neuer Figuration, stand das Informel nicht mehr im vordersten Bewusstsein. Seit einiger Zeit scheint sich jedoch eine Renaissance anzubahnen.

Die Galerie Nero, die sich mit ihrem Programm hauptsächlich auf internationale nicht gegenständliche Kunst spezialisiert hat, zeigt sowohl Arbeiten wichtiger Wegbereiter des Informel, als auch zeitgenössische Positionen und Werke von Künstlern jüngerer Generation, die von dieser Kunstrichtung beeinflusst wurden.

Bei der Vielfalt der gezeigten Werke, welche die Genres Malerei, Zeichnung und Grafik umfasst, geht es fast immer um das Aufdecken oder Hinterlassen, das Verfolgen oder auch Verwischen von Spuren. „Spuren“, das bedeutet Zeichen von Prozessen, von emotionalen, geistigen oder körperlichen Bewegungen.

Teilnehmende Künstler:
Oliver Christmann, Dennis Ekstrom, K.O. Götz, Joachim Hiller, Gregor-Torsten Kozik, Heinz Mack, András Márkos, Bernd Mattiebe, Jean Miotte, Friederike Oeser, Lothar Quinte, Hans Rentschler, Bernhard Schultze, Emil Schumacher, K.R.H. Sonderborg, Walter Stöhrer, Antoni Tàpies, Fred Thieler, Margareta Tovar, Qi Yang

Antoni Tàpies - Profil

Antoni Tàpies - Profil

Antoni Tàpies

Antoni Tàpies

K.O. Götz - Kelphi II 1992

K.O. Götz - Kelphi II 1992

Informel: K.R.H. Sonderborg

Informel: K.R.H. Sonderborg

Ausstellung: Margareta Tovar

Margareta TovarMargareta Tovar

Malerei und Zeichnung

11. Januar – 16. Februar 2008

Schon immer war die Zeichnung auch eigenständige Ausdrucksform und schon längst hat sie Freiheit vom Abbild der Natur gewonnen.

Margareta Tovar hat sich in ihrem Schaffen konsequent der Linie verpflichtet. Ihre Malerei ist in diesem Sinne eine sehr zeichnerische Malerei. Dies ist kein Widerspruch, sondern charakterisiert die Arbeitsweise der Künstlerin. Dabei sind die Bilder eine Kombination aus Abstraktem Expressionismus und Minimalismus.

Wesentlich an dieser Kunst ist, dass sie sich vom Gegenstand befreit hat, das hat zur Folge, dass die Künstlerin ganz aus sich selbst schöpfen muss, um zu einem Ergebnis zu gelangen. Die uns umgebende Realität dient nicht als Motiv. Dieses aus-sich-selbst-schöpfen vollzieht sich aus einem expressiven Schaffen heraus. Hinzu kommt der konzeptuelle, fast schon minimalistische Aspekt des künstlerischen Ansatzes. Margareta Tovar setzt in einigen Gemälden mit weißen Balken Rhythmus in das Bild. Wobei diese weißen Balken gewissermaßen Leerstellen im Bild sind. Sie sind aufzufassen als Pausen im Bild, Pausen, die dem Betrachter ein Moment der Ruhe geben. Denn die Verdichtung der Linien und deren Verzerrungen im Detail geben dem Auge keine Ruhe, sondern vermitteln eine Unruhe, ein Flimmern, das erst in der Masse eine eigene Form der Ruhe entstehen lässt.

In älteren Arbeiten waren die Linien noch um ein Zentrum auf der Leinwand zusammengeballt. Dies ist bei neueren Bildern anders. Die Linien machen vor dem Bildrand nicht halt, sondern stoßen an ihn, scheinen sogar über ihn hinaus zu gehen. So gesehen sind diese Gemälde gleichsam Ausschnitte aus möglichen größeren, vielleicht unendlichen Bildern.

Ausstellung: Künstler der Galerie Nero

Künstler der Galerie Nero
30. November 2007 bis 5. Januar 2008

kdg

Zum Jahresabschluss zeigt die Galerie in einem „vorausschauenden Rückblick“ sowohl eine Auswahl noch nicht gezeigter Werke der bereits ausgestellten Künstler, als auch Arbeiten von Künstlern, die Sie im Laufe des kommenden Jahres in Einzelpräsentationen näher kennen lernen können.

Zu sehen sind neue faszinierende Werke von Joachim Hiller, die ihn abermals als „Meister der Strukturen“, wie er jüngst von einer Kunsthistorikerin genannt wurde, auszeichnen, ältere abstrakte Arbeiten des in Deutschland lebenden chinesischen Künstlers und Kunstprofessors Qi Yang, der 90er Jahre Ausnahmekünstler Rainer Görß wird mit noch nicht gezeigten Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden vertreten sein, es gibt ein Wiedersehen mit der französischen Farbmalerei von Patrick Baillet, den eigenwilligen Papierarbeiten der Mainzer Künstlerin Sandra Heinz, der abstrakten Foto-Kunst von Thomas Wunsch und außerdem Grafiken der klassischen Meister des Informel Antoni Tàpies und K.R.H. Sonderborg.

Als ersten Ein- und Ausblick auf das neue Jahr zeigt die Galerie Arbeiten der Wiesbadener Künstlerin Margareta Tovar, die sich mit zeichnerisch anmutender Malerei ganz der Linie verschrieben hat, die in New York und München lebende Künstlerin Caro Jost präsentiert ihre „Streetprints“, auf denen Städte wie München, Berlin und New York ihre Gesichter in einer eigenwilligen Technik verewigen und die Schweizerin Trudy Ouboter, eine Schülerin der ZHOU-Brothers, die ebenfalls im nächsten Jahr zu sehen sein werden, farbige Papierarbeiten mit eigenwilliger Pinselführung.

Auf der Wiesbadener Zusammenkunst im Kunsthaus am Schulberg in Wiesbaden zeigte die Galerie Nero an drei Tagen jeweils Arbeiten der Künstler Thomas Wunsch , Fotografie (30.11.), Qi Yang, Malerei (01.12.) und Lluis Cera, Skulptur (02.12.).

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    Across Borders Iran meets Woesbaden, Ausstellung von 24.09. bis 23.10.2010 in Galerie Nero, Wiesbaden
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    Ausstellung Joachim Hiller in Galerie Nero 02.07. - 18.09.2010
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    Ausstellung K.O. Götz in Galerie Nero 23. April bis 19. Juni 2010
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    Verlängert bis 17.04.10
  • frühere Ausstellung

    Ausstellung: Antoni Tàpies
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    Ausstellung: Joachim Hiller