Vernissage 17.05.19: Ausstellung Patrick Baillet in der Galerie Nero

Patrick Baillet in der Galerie Nero

Patrick Baillet in der Galerie Nero

Einladung zur Ausstellung Patrick Baillet in der Galerie Nero
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Galerie Nero,
seit vielen Jahren vertritt die Galerie Nero den französischen Künstler Patrick Baillet aus Reims, dessen ausdrucksstarke und sinnliche Werke seitdem zahlreiche Sammler und Bewunderer in Deutschland gefunden haben.
Wir zeigen in unserer nächsten Ausstellung neue Werke und Arbeiten aus seinen unterschiedlichen Schaffensperioden und laden Sie herzlich zur
Vernissage am Freitag, den 17. Mai 2019 um 19.00 Uhr
in die Galerie Nero, Rüdesheimer Str. 9, Wiesbaden
Einführung: Susanne Kiessling
Patrick Baillet wird anwesend sein.
Im Kabinett zeigen wir zeitgleich Skulpturen und Arbeiten von Willi Schmidt aus dem Willi Schmidt Archiv.
Die Ausstellung dauert bis Anfang September 2019. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladungskarte.
Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch und senden für heute herzliche Grüße
Susanne Kiessling

Galerie Nero
Patrick Baillet lebt und arbeitet bei Reims, Frankreich.

Patrick Baillet lebt und arbeitet bei Reims, Frankreich.

 

Über Patrick Baillet:

Die Werke des 1950 in Reims geborenen Malers beeindrucken durch ihre harmonischen Farbkompositionen und haptischen Elemente.

Als konsequenter Vertreter der französischen Moderne, entfaltet Patrick Baillet seine traditionelle Farbmalerei zumeist auf großen Flächen.

Dabei reicht die bemerkenswerte Palette von Erd- und Grautönen bis zu leuchtendem Pink.

In diese abstrakte Farbigkeit mischen sich Ornamentales und Florales, ergeben sich Metamorphosen von Landschaft, Natur und menschlichen Formen,

malerisch gekonnt, sinnlich akzenturiert und von einer faszinierenden Aura.

Patrick Baillet lebt und arbeitet bei Reims, Frankreich.

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9
Post und Büro: Kaiser-Friedrich-Ring 22
D-65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 – 95768711
kiessling@galerie-nero.de, www.galerie-nero.de
Öffnungszeiten Galerie: Freitag: 15.00 bis 19.00 Uhr, Samstag: 11.00 bis 14.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Einladung zur Ausstellungseröffnung THOMAS WUNSCH Informelle Fotografie

Thomas Wunsch, Fotografie in der Galerie Nero

Thomas Wunsch, Fotografie in der Galerie Nero

Einladung zur Ausstellungseröffnung
THOMAS WUNSCH
Informelle Fotografie

am Freitag, den 15. Februar 2019, um 19 Uhr
Einführung: Susanne Kiessling
Dauer der Ausstellung: 15. Februar bis 20. März 2019
Im Kabinett:
Skulpturen und Grafik von Willi Schmidt

Unscharfe Gegenstände oder Figuren und Formen, die viel Interpretationsspielraum lassen und somit eine eigene Welt formen – das zeichnet die Fotografien von Thomas Wunsch in erster Linie aus.

Sie zeigen den informel-abstrakten Aspekt seiner Arbeit und erwecken zudem den Eindruck, als wären sie aus einer anderen Epoche.

Das liegt zum einen an ihrer formalen Strenge, die in heutigen Hochglanz-Fotozeiten wie aus einer anderen Zeit erscheint, zum anderen aber auch an den Schatten, Brüchen und Verwischungen, die seinen Bildern innewohnen.

Seine Arbeiten sind ein Vorstoß in das Reich der Gestik und Farbe, was zuvor dem Medium der Malerei vorbehalten war. Es ist eine Neudefinition des Mediums der Fotografie und leitet eine Diskussion darüber ein, was Fotografie darf und soll.

 

Seit vielen Jahren arbeitet Thomas Wunsch für das renommierte Münchener Schallplattenlabel ECM, das zahlreiche seiner Fotografien für CD-Cover weltweit bekannter Musiker veröffentlicht hat.

Zudem hat er sich u.a. als Kurator internationaler Fotografie-Ausstellungen, als Jury-Mitglied bedeutender Fotografie-Auszeichnungen und als Coach für Creatives Fotografieren an renommierten Instituten auf der ganzen Welt einen Namen gemacht.

Einladung als pdf downloaden GALERIE NERO_Einladung Thomas Wunsch

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herzliche Grüße

 

GALERIE NERO
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9
Büro & Post:
Kaiser-Friedrich-Ring 22
65185 Wiesbaden
Tel. 0611–95 76 87 11
kiessling@galerie-nero.de
http://www.galerie-nero.de
Öffnungszeiten Galerie:
Freitag 14–19 Uhr
Samstag 11 –15 Uhr
und nach Vereinbarung

Fotos: Galerie Nero Wiesbaden in neuen Räumen – Eröffnung

Galerie Nero Susanne Kiessling Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero Susanne Kiessling Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero Susanne Kiessling Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero Susanne Kiessling Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero Susanne Kiessling Galerie: Rüdesheimer Str. 9

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Galerie: Rüdesheimer Str. 9

 

 

Galerie Nero Susanne Kiessling Willi-Schmidt-Archiv


Galerie Nero
Susanne Kiessling
Willi-Schmidt-Archiv

.

.

.

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Galerie Nero
Susanne Kiessling

Galerie: Rüdesheimer Str. 9
Fr 14-19, Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
Büro/Post: Kaiser-Friedrich-Ring 22
D-65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 – 95768711
e-mail: kiessling@galerie-nero.de
internet: www.galerie-nero.de

Galerie Nero Wiesbaden in neuen Räumen – Eröffnung

Galerie Nero, Rüdesheimer Straße 9, Wiesbaden

Galerie Nero, Rüdesheimer Straße 9, Wiesbaden

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Galerie Nero hat „ein neues Zuhause“ gefunden. Ab dem 22. September finden Sie uns in frisch renovierten Ausstellungsräumen in der Rüdesheimer Straße 9 im wunderschönen Wiesbadener Rheingauviertel.

In den eigenwilligen Räumen werden zukünftig sowohl bekannte Positionen zeitgenössischer Künstler aus dem Galerieprogramm der letzten Jahre als auch interessante Neuentdeckungen zu sehen sein.

Ganz besonders freue ich mich über die Zusammenarbeit mit Gisela und Isolde Schmidt, die den künstlerischen Nachlass ihres Vaters, des Bildhauers Willi Schmidt, betreuen und in den neuen Räumen das „Willi-Schmidt-Archiv“ eingerichtet haben.

Der 1924 in Marktleuthen geborene und 2011 in Schwalbach verstorbene Bildhauer Willi Schmidt war langjähriger Dozent für bildhauerische Techniken an der Städelschule in Frankfurt. Neben der Lehrtätigkeit beschäftigten ihn seine freien Arbeiten sowie viele private und öffentliche Aufträge. Zu seinen bekannten Werken zählen u.a. „Die große Liegende“ aus Marmor in der „Frankfurter Fressgass“, im Volksmund auch „Fett Gret“ genannt, die „Schöne Helena“ in der Hessischen Landeszentralbank und die Bronzeplatte vor dem Frankfurter Römer zum Gedenken an die Bücherverbrennung. Willi Schmidts Arbeiten werden künftig das Ausstellungsprogramm der Galerie Nero ergänzen.

Ob Neuentdeckung oder Wiedersehen – verbringen Sie mit uns anregende Stunden, genießen Sie gute Kunst und erfahren Sie mehr über unsere kulturellen Projekte. Denn neben wechselnden Ausstellungen sind auch Lesungen, musikalische und kulinarische „Ausflüge“ und vieles mehr in Planung.

Zum Auftakt präsentieren wir „Internationale Künstler in der Galerie Nero“, neue und bekannte Arbeiten auf Leinwand und Papier sowie Skulpturen. Nähere Informationen und die neuen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladungskarte.

Wir freuen uns auf spannende Aktivitäten in den neuen Räumen und natürlich auf Ihren Besuch!

 

Es grüßen Sie herzlich

Susanne Kiessling                          Gisela und Isolde Schmidt

Galerie Nero                                   Willi-Schmidt-Archiv

Galerie Nero
Susanne Kiessling

Galerie: Rüdesheimer Str. 9
Fr 14-19, Sa 11-15 Uhr
und nach Vereinbarung
Büro/Post: Kaiser-Friedrich-Ring 22
D-65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 – 95768711
e-mail: kiessling@galerie-nero.de
internet: www.galerie-nero.de

Ausstellung im Rathaus Wiesbaden SAMMLUNG NORBERT MITSCHKA

SAMMLUNG NORBERT MITSCHKA

SAMMLUNG
NORBERT MITSCHKA

EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNGS-ERÖFFNUNG IM RATHAUS WIESBADEN

„Sammlung Norbert Mitschka“

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde,

bereits im Januar 2014 konnten wir die spannende Ausstellung neuer Malerei aus Kuba aus der Sammlung des Wiesbadener Journalisten Norbert Mitschka im Rathaus der Landeshauptstadt präsentieren. Wir freuen uns sehr, dass nun vom 4. bis zum 17. Mai 2018 an gleicher Stelle in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Wiesbaden weitere Werke aus den Jahren 1935 bis 2016 gezeigt werden können. Sehr gerne habe ich erneut die Organisation und Konzeption für diese interessante Ausstellung übernommen.

Neben dem Schwerpunkt Süd- und Mittelamerika, finden sich u.a. auch frühe Werke namhafter Künstler aus Polen und Deutschland in der Sammlung. Besonders hervorzuheben sind die expressionistischen Holzschnitte von Hansen Bahia, einem der bedeutendsten deutschen Holzschneider der Nachkriegszeit. Hansen Bahia, eigentlich Karl-Heinz Hansen, lebte bis zu seinem Tod 1978 in Bahia/Brasilien. Sein künstlerischer Nachlass wird im Hansen-Bahia-Museum, das Ende der 90er Jahre mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung errichtet wurde, bewahrt. Über ihn drehte Mitschka den Film „Hansen Bahia – Gefangen im Zauber Brasiliens“, der neben anderen filmischen Dokumentationen während der Ausstellung zu sehen sein wird.

Norbert Mitschka studierte Literatur-, Theater-, Film- u. Fernsehwissenschaft. Seit den 70er Jahren war er als Producer, später als Redakteur und freier Autor für das ZDF und ARTE in Sachen Kultur in fernen Ländern unterwegs. Dabei lernte er auf seinen Recherche- und Drehreisen zahlreiche bildende Künstler kennen und nahm Einblick in ihr Leben und Wirken. Mitschkas Faszination für die unterschiedlichen Kulturen, aber auch die Erfahrungen, unter welch widrigen Existenzbedingungen Künstler mitunter arbeiten und mit welcher unbeirrbaren Energie sie dennoch Kunst entstehen lassen, ließen im Laufe der Jahrzehnte diese beeindruckende Gemäldesammlung entstehen. Dabei ging es Mitschka nie um Mainstream oder avantgardistische Tendenzen. Vielmehr interessierte ihn die künstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen und fremden Kultur und Gesellschaft, teilweise unter schwierigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen, wie z.B. in Kuba.

Zur Vernissage am 4. Mai um 19.00 Uhr begrüßt Sie der Kulturdezernent Axel Imholz. Die ehemalige Redakteurin des ZDF-Fernsehspiels Maya Constantine hat einen Text verfasst, in dem sie einzelne Werke der Ausstellung beleuchtet und über den Kollegen und Menschen Norbert Mitschka berichtet. Diesen Text wird der Wiesbadener Schauspieler Armin Nufer lesen. Für lateinamerikanische Musik sorgt das „Duo Cohimbre“.

Beigefügt finden Sie die Einladungskarte mit weiteren Informationen zur Ausstellung.

Wir freuen uns auf einen interessanten und unterhaltsamen Abend und heißen Sie und Ihre Freunde sehr herzlich Willkommen!

Für heute beste Grüße

Susanne Kiessling

Galerie Nero

PS: Ich freue mich sehr, Ihnen schon bald wieder spannende Kunst in neuen Räumlichkeiten präsentieren zu können. Aber dazu in Kürze mehr!

Galerie Nero
Susanne Kiessling
Kaiser-Friedrich-Ring 22
D-65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 – 95768711
e-mail: kiessling@galerie-nero.de
internet: www.galerie-nero.de
Termine nach Vereinbarung

Ausstellung Jean-Claude Wiedl im Kunsthaus Wiesbaden – Vernissage 20.03.15

Jean-Claude Wiedl Kunsthaus Wiesbaden 2015Jean-Claude Wiedl R e t r o s p e k t i v e
21. März – 19. April 2015

Mit dieser Ausstellung ehrt das Kulturamt den 2013 verstorbenen Wiesbadener Grafiker, Maler und Medienkünstler Jean-Claude Wiedl.

Eröffnung: Freitag, 20. März, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Isolde Schmidt, Referat Bildende Kunst
Einführung: Prof. Klaus Honnef, Bonn
Führungen: 29.3., 11.15 Uhr und 16.4., 18 Uhr

Jean-Claude Wiedl, Jahrgang 1949, setzte sich bereits in den 70er Jahren intensiv mit der digitalen Malerei auseinander. Dabei zeichnen sich seine Arbeiten vor allem durch technische Präzision und handwerkliches Können aus, ohne dabei die digitalen Werkzeuge und Verfahrensweisen zu verleugnen. In Wiedls Bildern verbinden sich traditionelle Techniken mit
computerspezifischen Charakteristiken.

Mit geschultem Auge setzt er gekonnt Licht, Proportionen und Farben ein und erschafft so mit vorgefundenen Bildfakten unterschiedlichster Bilderquellen für den Betrachter neue, ungewohnte Sichtweisen. Scheinbar Unvereinbares wird vereint, vertrauten Gegenständen wird durch die Auflösung von Anordnungen und Bezügen ihre Eindeutigkeit entzogen.
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa, So 11–17 Uhr, Do 11–19 Uhr

http://www.wiesbaden.de/kunsthaus
Kunsthaus Wiesbaden
Schulberg 10
65183 Wiesbaden

http://www.jean-claude-wiedl.com

Hier finden Sie die Einladung als pdf: Internet_ Einladung Wiedl

mit Unterstützung von

Galerie Nero Inh. Susanne Kiessling
Kaiser-Friedrich-Ring 22,65185 Wiesbaden
Fon: 0611-95768711
http://www.galerie-nero.de – E-Mail: kiessling@galerie-nero.de

 

Fotos zur Ausstellung: Gouachen und Lithografien von K.O. GÖTZ in Wiesbaden Galerie Nero

Gouachen und Lithografien von K.O. GÖTZ

und ausgesuchte Werke der QUADRIGA-Künstler Otto Greis, Heinz Kreutz und Bernhard Schulze

Lithograhien von K.O. Götz, Ausstellung Galerie Nero mit Susanne Kiessling

Lithograhien von K.O. Götz, Ausstellung Galerie Nero mit Susanne Kiessling

farbige Lithograhien von K.O. Götz, Ausstellung Galerie Nero Inh. S. Kiessling

farbige Lithograhien von K.O. Götz, Ausstellung Galerie Nero Inh. S. Kiessling

Karl Otto Götz, „Trens“, 1992 Lithografie einfarbig, 100 x 80 cm, Auflage 40  WVZ-Nr. 101

Karl Otto Götz, „Trens“, 1992
Lithografie einfarbig, 100 x 80 cm, Auflage 40
WVZ-Nr. 101

 

in der

Galerie Draheim,
Abbeggstr. 7
Wiesbaden

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und grüßen Sie für heute herzlich!

Öffnungszeiten der Galerie Draheim zur Ausstellung:
Do und Fr von 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa von 11.00 bis 15.00 Uhr und nach Vereinbarung
Dauer der Ausstellung: 26. September bis 11. Oktober 2014

 Zusätzliche Information zu K.O. Götz und frühere Ausstellungen in der Galerie Nero von diesem Künstler finden Sie hier..

 

Galerie Nero Inh. Susanne Kiessling
Kaiser-Friedrich-Ring 22,65185 Wiesbaden
Fon: 0611-95768711
http://www.galerie-nero.de – E-Mail: kiessling@galerie-nero.de
Galerie Nero Inh. susanne Kiessling

Patrick Baillet in der Gemeinschaftsausstellung Kunstraum Gerdi Gutperle

Patrick Baillet Ausstellung RENCONTRE 2014

.
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
seit vielen Jahren vertritt die Galerie Nero den französischen Künstler Patrick Baillet aus Reims, dessen ausdrucksstarke und sinnliche Werke seitdem zahlreiche Sammler und Bewunderer in Deutschland gefunden haben.
 
Vom 4. Mai bis 6. Juli 2014 findet nun eine Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel „Rencontre / Begegnung“ im Kunstraum Gerdi Gutperle unter Beteiligung von Patrick Baillet, Gertraud Hasselbach und Ernestine Repsch in Viernheim statt, und es ist mir eine besondere Freude, dieses Ausstellungsprojekt zu unterstützen.
 
Gezeigt werden Malerei aus Frankreich, figürliche Objektkunst und faszinierende Installationen dreier Künstlerfreunde, die sich in einer Schau durch die Kunst begegnen.
 
Es erwartet uns also eine spannende und umfangreiche Präsentation unterschiedlicher künstlerischer Positionen, zu der wir Sie mit beiliegendem Faltblatt ganz herzlich einladen möchten.
Zudem fließen aus dem Verkauf jedes ausgestellten Kunstwerkes 30% an die Gerdi Gutperle Stiftung zugunsten kranker und behinderter Kinder in Südindien.
 
Zur Vernissage am 4. Mai um 16.00 Uhr werden die Künstler anwesend sein, und wie stets freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen, den Künstlern und ihren neuen Werken.
 
Für heute grüßt Sie herzlich
 
Ihre
 
Susanne Kiessling
 
PS: Noch bis Mitte Juni sind Patrick Baillets Arbeiten in der Praxis Kohl in Wiesbaden-Sonnenberg zu sehen.
Die Galerie Nero verfügt zudem dauerhaft über eine große Auswahl seiner Werke im Wiesbadener Archiv.
.
Einladung Patrick Baillet Ausstellung RENCONTRE als pdf zum anschaun oder downloaden
 
 
Galerie Nero
Susanne Kiessling
Kaiser-Friedrich-Ring 22
D-65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 – 95768711
e-mail: kiessling@galerie-nero.de
internet: www.galerie-nero.de
Termine nach Vereinbarung

Einzelausstellung mit Arbeiten von Joachim Hiller im Atelierhaus Vahle Dr. Christiane Klein in Darmstadt

Joachim Hiller, o.T., 1987, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Joachim Hiller, o.T., 1987, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm

Einzelausstellung mit Arbeiten von Joachim Hiller im Atelierhaus Vahle Dr. Christiane Klein

Das Besondere an Joachim Hiller ist, dass er seine Werke, Tausende von Gemälden, Reliefbildern, Zeichnungen und Aquarellen, über fast vier Jahrzehnte hinweg in völliger Unabhängigkeit und in bewusster Distanz zum Kunstmarkt geschaffen hat. Nach seinem Studium an der Meisterschule für Kunsthandwerk in Berlin 1953 hat Hiller jahrelang als Grafiker und Art Director gearbeitet, bevor er sich im Jahr 1969 dazu entschloss, sich ausschließlich seiner Malerei zu widmen. Abseits vom kommerziellen Kunstbetrieb, ohne Galerievertretung, ohne Ausstellungsbeteiligungen und unabhängig von wechselnden künstlerischen Moden war und ist er allein darauf konzentriert, seine Malerei inhaltlich und technisch weiter zu entwickeln und seinem Lebensthema, der künstlerischen Erforschung naturhafter Strukturen, immer neue und überraschende Seiten abzugewinnen.

In der Freiheit von jeglichem Anpassungsdruck entstand so ein einzigartiges, eigenständiges Werk von ungewöhnlichem Reichtum an Themen und malerischen Verfahrensweisen. Hiller hat das Repertoire dessen, was Malerei sein und leisten kann, mit seinem an wissenschaftliche Akribie grenzenden Forscherdrang wesentlich erweitert. Um Strukturen auf die Leinwand zu bringen, die den verschiedensten Formbildungs- und Formzersetzungsprozessen der Natur abgeschaut (aber nicht bloß abgebildet!) sind, hat Hiller ganz neue Methoden des Farbauftrags und der Materialbehandlung gefunden. Zerbrochene Reliefflächen, Eisblumen aus Farbsubstanz oder der Farbauftrag auf kleinteilig zerknitterte Leinwände sind nur wenige Beispiele für Hillers zahlreiche Innovationen. Mit solchen Erweiterungen der Malerei gelang und gelingt es dem Künstler immer noch, die unerschöpfliche Vielfalt der Naturkräfte zu thematisieren, die sich, der antiken Elementenlehre folgend, grob in die Themenbereiche Erde, Wasser, Feuer und Luft aufteilen lassen. Vielfältig wie die Natur sind auch Hillers stilistische Mittel. Ausgehend von einer dem Tachismus nahestehenden Malerei erweiterte er sein Repertoire an Formmöglichkeiten ohne jeden Dogmatismus: Illusionistische räumliche Wirkungen sind ihm ebenso vertraut wie greifbare Materialwirkungen, geometrisch präzise Strukturen haben in seinem Werk ebenso Platz wie organisch wachsende Zufallsformen oder serielle Strukturen.

Die aus künstlerischer Freiheit, wissenschaftlicher Neugier und handwerklicher Präzision gespeiste Malerei Hillers ist nach dem Willen des Künstlers nun seit wenigen Jahren dem Publikum zugänglich. Der große Erfolg und das rege Interesse, das diese Werke bei Galerieausstellungen und Messepräsentationen erzielten, haben deutlich gezeigt, dass sie ihre Prägnanz und ihre Faszination über die Jahre nicht nur bewahrt, sondern geradezu gesteigert haben. Die Arbeiten Hillers wirken in ihrer Formensprache vollkommen modern und auf der Höhe der Diskussionen um die Möglichkeiten der Malerei heute; seine Thematik, die nicht-abbildhafte, sondern strukturelle Darstellung von Naturprozessen ist hingegen von zeitloser Aktualität. Gerade unser Verhältnis zur Natur als unserer Lebensgrundlage bedarf nicht bloß der politischen, ökonomisch-ökologischen und philosophischen Durchdringung, sondern ebenso der künstlerischen Auseinandersetzung. Joachim Hillers Werk leistet diese Auseinandersetzung in exemplarischer Weise.

Dr. Peter Lodermeyer
Kunsthistoriker und Freier Autor, Bonn
 

Joachim Hiller, o.T., 1991, Acryl/Sand auf Leinwand, 110 x 110 cm

Joachim Hiller, o.T., 1991, Acryl/Sand auf Leinwand, 110 x 110 cm

Eröffnung: Sonntag, den 2. März, 16.00 Uhr.
Einführung: Dr. Peter Lodermeyer

Seit 2012 liegt ein umfangreiches Werkverzeichnis online vor: hiller-kunst.de/werkverzeichnis

Öffnungszeiten:
Freitag 15-18:30 Uhr
Samstag 11-14 Uhr
und gerne auf Anfrage
Führungen für Gruppen nach Anmeldung

Atelierhaus Vahle
Dr. Christiane Klein
Schumannstraße 11
64287 Darmstadt
Deutschland
Telefon und Fax +49 6151 75121
atelierhaus-vahle.de/
www.hiller-kunst.de

Volker Kriegel: Jazzmusiker, Zeichner und Cartoonist

Volker Kriegel, NDR Jazzworkshop (c) wikemedia - Heinrich Klaffs

Volker Kriegel, NDR Jazzworkshop (c) wikemedia – Heinrich Klaffs

Volker Kriegel, der in diesem Jahr 70 Jahre alt geworden wäre und dessen Todestag sich im Juni zum 10. Mal jährt, gilt als einer der Pioniere des deutschen Jazzrock. Er zählt bis heute zu den bekanntesten Musikern dieses Genres.

Doch auch als Autor, Zeichner, Illustrator und Cartoonist machte sich Volker Kriegel einen unvergessenen Namen. Seine Kinderbücher, allen voran „Olaf, der Elch“, wurden weltweit verlegt und in mehrere Sprachen übersetzt.

Dabei stand Kriegel der „Neuen Frankfurter Schule“ nahe, einer Gruppe von Schriftstellern und Zeichnern, die satirisch Bezug auf die „Frankfurter Schule“ und den Philosophen Theodor W. Adorno nahm, bei dem Kriegel Anfang der 1960er Jahre Soziologie studierte.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit unserer Ausstellung in der Kunsthalle einen umfassenden Einblick in Volker Kriegels langjährige Karriere als Zeichner und Autor geben können. Über 160 Exponate, darunter auch Figuren und Filme von und über Volker Kriegel, beeindrucken in ihrer zeichnerischen Qualität. Sie halten uns mit scharfem Blick und Verstand, mit pointiertem Witz und Souveränität allzu Menschliches vor Augen.

Ermöglicht wurde dies durch Leihgaben der Familie, zahlreicher Freunde und Wegbegleiter und besonders durch die Zusammenarbeit mit dem Wilhelm-Busch-Museum Hannover. Dieses erwarb 2005 den zeichnerischen Nachlass des Künstlers mit Unterstützung des Bundes und bewahrt ihn seitdem. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank“, so Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz.

Neben den Originalzeichnungen zu den Kinderbüchern „Erwin mit der Tröte“ und „Olaf, der Elch“, der komplett zu sehen sein wird, gewährt die Ausstellung einen sehr persönlichen Blick auf Volker Kriegels langjähriges Schaffen. Darin spiegeln sich sein feinsinniger Humor, sein motivischer Einfallsreichtum und seine zeichnerische Virtuosität.

Komplettiert wird die Ausstellung mit einem Programm für Kinder, Lesungen aus Volker Kriegels Büchern und Filmvorführungen.

Mitte Juli 2013 erscheint ein Begleitheft zur Ausstellung.

Zur Eröffnung am Freitag, dem 14. Juni 2013, um 19 Uhr wird einer der Gründungsmitglieder der „Neuen Frankfurter Schule“ und Deutschlands weltweit erster Lehrstuhlinhaber für Karikatur und Bildgeschichte, Fritz Weigle alias F.W. Bernstein, in das Werk Volker Kriegel einführen.

Begrüßen dürfen wir dazu auch die Direktorin des Wihelm-Busch-Museums Hannover, Dr. Gisela Vetter-Liebenow, die als Fachfrau spannende Einblicke in ihre Arbeit gewähren wird.

Christoph Lauer, der zu den wichtigen europäischen Jazz-Saxophonisten zählt, wird den Abend musikalisch begleiten.

Eröffnung: Freitag, 14. Juni 2013, 19 Uhr

KunstHaus Wiesbaden, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden

Mit Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden.

http://volker-kriegel.palastpromotion.de/index.html

www.karikatur-museum.de

Presse Links

Hessen-Tagblatt

Wiesbadenaktuell.de

metropoljazz

jazzthing

Frankfurter Neue Presse

  • Kalender

    August 2020
    M D M D F S S
     12
    3456789
    10111213141516
    17181920212223
    24252627282930
    31  
  • frühere Ausstellung

    Across Borders Iran meets Woesbaden, Ausstellung von 24.09. bis 23.10.2010 in Galerie Nero, Wiesbaden
  • frühere Ausstellung

    Ausstellung Joachim Hiller in Galerie Nero 02.07. - 18.09.2010
  • frühere Ausstellung

    Ausstellung K.O. Götz in Galerie Nero 23. April bis 19. Juni 2010
  • frühere Ausstellung

    Verlängert bis 17.04.10
  • frühere Ausstellung

    Ausstellung: Antoni Tàpies
  • frühere Ausstellung

    Ausstellung: Joachim Hiller